Frostkuss [Rezension]

In dem Buch Frostkuss von Jennifer Estep, geht es um das Mädchen Gwen Frost, die nach dem Tod ihrer Mutter von einer normalen Schule, auf ein Internat namens Mythos Academy gewechselt hat. Die Mythos Academy ist aber kein normales Internat. Es handelt sich um ein Internat für die Nachkommen, sagenhafter Griechischer Krieger, wie zum Beispiel Spataner, Walküren oder Amazonen, die dort lernen sollen ihre Gaben richtig einzusetzen. Obendrein sind sie alle sehr reich und somit etwas versnobt. Gwen allerdings ist als ganz normales Mädchen aufgewachsen. Sie ist nicht besonders reich und obendrein auch keine Kriegerin, sondern eine Gypsy. Als Gypsy hat sie die seltene Gabe mit jeder ihrer Berührungen die Geschichte des jeweiligen Menschens oder Gegenstandes zu sehen. Dabei sieht sie aber nicht immer nur die guten Dinge und meidet deswegen unnötige Berührungen. Dazu kommt, dass sie nicht wirklich an dieses ganze Zeug glaubt zu dem sie angeblich bestimmt sein soll, wie zum Beispiel gegen die bösen Schnitter zu kämpfen. Doch ein mysteriöser Mord ändert ihre Meinung…

Im laufe des Buches lernt man zusammen mit Gwen die geheimnisvolle Welt der Mythos Academy kennen.

Das Buch hat mir so gut gefallen, dass ich mir direkt die folgenden Bände ausgeliehen und verschlungen habe ☺️ Ich kann es jedem empfehlen, der gerne spannende Fantasy und Freundschafts-/Liebesgeschichten liest.

Bis zum nächsten mal 💜

P.

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